
Eine Frage?
Bitte anrufen!
Unsere Berater helfen Ihnen mit Freude.
tel.+3592/8517399
tel.+3592/9531183
fax:+3592/9533398
|
Von Sofia bis Plovdiv und mehr...
1-ter Tag: Ankunft in Sofia.
Uebernachtung in Hotel Forum - ein 4****Hotel in Zentrum von Sofia
Abendessen in einer typisch bulgarische Kneipe.
KURZE GESCHICHTE VON SOFIA
Hauptstadt Bulgariens; Im 5.Jh. v. Chr. gruendete ein thrakischer Stamm ein Siedlung,
die von den roemischen Eroberern (1. Jh. n. Chr.) Serdica genannt wurde. 809 Eroberung
durch den Khan Krum, erhielt es nun den Namen Serdec. 1018 - 1085 bei Byzanz; 1382 von den
Osmanen erobert und Zentrum der Provinz Rumelien.
Seit dem 15. Jh. bedeutendes Handelszentrum; seit 1879 bulgarische Hauptstadt. Sehenswert (u. a.):
aus spaetantiker Zeit die Georgskirche (5.Jh.) mit Fresken, und die Sophienkirche; aus tuerkischer
Zeit; die Bujuk Moschee von 1474 (heute archaeologisches Museum), die Banja Baschi Moschee (1576),
die noch heute fuer Gottesdienste genutzt wird. 1856 - 1863 wurde die Kathedrale der
"Heiligen Nedelja" erbaut. 1906/1908 entstand auf dem gleichen Platz das Synodalgebaeude.
1907 bekam die Stadt von den Wiener Architekten Fellner und Helmer ein Nationaltheater im
historischen Stil. Gepraegt wird das Stadtbild jedoch von der "Alexander Nevski" - Kathedrale.
Der Fuerst (gest. 1263) war der Namenspatron des russischen Befreiers von 1878 (Zar Alexander II).
Dieser monumentale Bau von 70 m Laenge und 50 m Breite, mit einer Kuppelhoehe von 46 m ist ein
Zeichen der Dankbarkeit gegenueber dem russischen Volk fuer die Hilfe 1877/78.
2-ter Tag: Am Vormittag : Stadtrundgang im Zentrum von Sofia beginnend ab Hotel Forum,
an der Kirch die Heilige Nedelja und an Hotel Sheraton vorbei in
Richtung Nationalbank und Ministerrat, an der Nationalgalerie entlang weiter neben des alten Opservatorium bis zur Kirche Heilige Sofia / mit Besichtigung /.
Von dort an das Ewige Feuer vorbei bis zu der Grössten Katedrale - Sv. Al.Nevski / mit Besichtigung /. Auf dem Rückweg über die Universität, ans Parlament
vorbei bis zu der ältesten Kirche auf der Balkaninsel....
Mittagsessen
Am Nachmittag - Stadtbummel.
3-ter Tag: Am Vormittag – Fahr zum Bojanakloster / eines der aeltesten auf der Balkaninsel,
die mit ihrer Wandgemahlten Ikonen vom XIIJhd. begeistert /
KURZE GESCHICHTE DES BOJANA KLOSTERS: Bis heute ist die Kirche von Bojana in der Nähe von Bojana gut erhalten. Ihre im Jahre 1259 im Renaissance-Realismus entstandenen Wandmalereien sind ein Aufstand gegen den mittelalterlichen Kanon. Und dies geschah ein ganzes Jahrhundert bevor Giotto seine berühmten Fresken in Assisi schuf.
Beeindruckend sind die Fresken der Stifter, sie zeigen wundervolle Porträts des Zaren Konstantin Assen und der Zarin Irina. Nicht weniger kunstvoll sind auch der Stifter Sebastrokrator Kalojan und seine Gemahlin Dessislava dargestellt. Neben dem außerordentlichen Künstlerischen besitzen diese Darstellungen auch hohen historischen Wert. Die Kirche von Bojana steht auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Danach follgt die Besichtigung des Hational-historischem Museum. Viele Kunstschätze beginnend von der Epoche der Traken und Römer bis zum heutigen Tage befinden sich dort und begeistern die Besucher.
Am Abend Essen und Tanzen in einer tüpisch bulgarisch Atmosphere.
4-ter Tag: Am Fahrt nach - Plovdiv, Asenovgrad bis zum Berümten Batchkovo Kloster / Besuch eingeschloßen / mit Mittagsessen.
UBERBLICK - Plovdiv - Eine der ältesten Städte Bulgariens auf der der Balkanhalbinsel, an der Marcia gelegen. Dreimal war es politisches und kulturelles Zentrum: einmal unter den Thrakern, die es als „Pulpudeva“ gründeten, dann unter den Makedoniern, die es 342 v. Chr. nach ihrem König Phillip II. „Philippolis“ nannten, und unter den Römern, die aufgrund ihrer Lage von „Trimontium“ (Dreihügelstadt) sprachen. Im 9.Jh. erstmals von Bulgaren erobert; 1364 von den Türken bekam sie nun den Namen „Filibe“. Seit 1878 Hauptstadt Ostrumeliens, mit dem es 1885 an Bulgarien fiel.
Heute ist sie neben Sofia die größte und wichtigste Stadt des Landes. Sehenswert sind hier: die Ausgrabun-gen aus thrakischer Zeit (Kuppelgrab) und Römerzeit (Stadien, Amphithea-ter, Aquädukt). Aus der Türkenzeit stammt die Imaret - Moschee (1444); während der Zeit der nationalen Wiedergeburt (Mitte des 19. Jh.) entstanden die mit Malerei und Schnitzereien versehenen typischen Plovdiver atrizierhäuser.
ÜBERBLICK - Das Kloster in Batschkovo Das Kloster in Batschkovo steht in einer schönen Gegend an der Asseniza (29 km südlich von Plovdiv). Es ist nach dem Rilakloster das bedeutendste Kloster des Landes, insbesondere für die Architektur, die Kunst und das geistige Leben. Es wurde von dem Georgier Grigori Bakuriani im Jahre 1083 gegründet. Es ist von der ersten Eroberungswelle verschont geblieben und wurde zum Gefängnis des Patriarchen Eftimij, der dort sein gelehrtes Werk fortsetzte. 1601 wurde das große Refektorium und 1604 die Hauptkirche „Uspenie Bogorodischno“ („Entschlafen der Gottesmutter“) gebaut. Die im Refektorium befindlichen Fresken zeigen antike Philosophen und Dichter. Das Kloster Batschkovo ist eine der reichsten Galerien der alten bulgarischen Kunst.
Rückfahrt nach Sofia, Abendessen in einer typisch bulgarische Kneipe und Übernachtung wieder in Hotel Forum.
5-ter Tag : Transver zum Flughafen + Heimreise
Preis : 390Euro p. Person im Doppelzimmer, Follpension ( ohne Flug )
Fuer eine Gruppe von mindestens 15 Erwachsene.
Kinder: 50% Ermehsigung
Nicht im Preis enthalten sind :die Eintrittskarten fuer Kloster und Musehen
Flugkarten sind wir auch in der Lage an zu bietten falls wir
vorher die genauen Angaben der Person oder Personen erhalten.
BEMERKUNG:
DIESER REISEPAKET KANN NACH WUNSCH ERWEITERT
UND BEREICHERT WERDEN
>" ZURÜCK "<
|